Eurythmieabshluss 2026

Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr –
Nach einer Geschichte von Walter Moers

Ein somnambules Schauspiel bot uns die 11. Klasse mit ihrem Eurythmieabschluss Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmar, frei nach Walter Moers. Dieses Fantasy-Märchen (im Original spielt es auf dem fiktiven Kontinent Zoamonien) entführt in verstörende Zwischenwelten, konfrontiert mit psychischen Herausforderungen und versteckten Ängsten – Themen, die gerade auch für Jugendliche heutzutage sehr aktuell und präsent sind. Unter der künstlerischen Leitung von Valentin Biallas, der auch das Skript für dieses Tanztheater lieferte, erarbeiteten die Schüler:innen eine beindruckende künstlerische Inszenierung, an deren Ende eine hoffnungsvolle Botschaft stand: Der Wahnsinn ist aushaltbar und zu bezwingen, wenn wir mutig sind und uns ihm stellen. 

Zum Inhalt:

Prinzessin Dylia kann nicht schlafen. Jede Nacht liegt sie wach in ihrem Schloss, während um sie herum alles zur Ruhe kommt. Doch für sei beginnt die Nacht erst richtig: Unruhige Gedanke halten sie gefangen, und bald erscheint immer wieder eni seltsames Wesen, der alptraumfarbene Nachtmahr. Er verfolgt sie durch ihre Nächte, taucht plötzlich auf, verändert die Welt um sie herum und lässt sie zwischen Traum und Wirklichkeit zweifeln. Auf der Flucht vor ihm gerät Dylia in immer neue, fremde Bilder und Stimmungen. Mal scheint sie ihm entkommen zu können, dann ist er wieder ganz nah.

Doch je länger ihre Reise dauert, desto mehr verändert sich etwas: Dylia beginnt, den Nachtmahr genauer zu betrauchten. Sie erkennt, dass er nicht nur Angst bringt, sondern auch etwas mit ihr selbst zu tun hat. Schritt für Schritt hört sie auf, nur vor ihm zu fliehen, und beginnt sich ihm zu stellen.

Eine poetsiche Geschichte über das Wachsein, das Träumen und den Mut, sich den eigenene Schatten zu stellen.

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